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und immer wieder Jäger
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osibisa
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 15:06:26    Titel: und immer wieder Jäger Antworten mit Zitat

Trotz heftiger Bilder, hier versucht der Evolutionsbiologe Proffesor Reichholf
so manche Jägerlüge zu widerlegen.


https://www.youtube.com/watch?v=7Oxz5Z8qQSI
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Ini
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 15:51:18    Titel: Antworten mit Zitat

Klar gibt es auch unter uns schwarze Schafe u, es wird auch hart gegen diese durchgegriffen.
Wie z.B. die die sich einen Spaß daraus machen frei laufende Hunde u.Katzen zu er schießen.
Kein vernünftiger Jäger wird gleich auf einen Hund schießen od. gar auf eine Katze.
Das passiert nur dann wenn es Hunde sind die immer wieder alleine auftauchen, wo die Halter schon ohne Erfolg
verwarnt wurden u. Strafe zahlen mussten bzw. wenn so ein Hund tatsächlich auch das Wild immer
wieder hetzt od. gar wildert.
Keine Katze geht in den Wald denn dort lauern für sie viel zu viele Gefahren u. ich habe noch keinen
Jäger kennengelernt der eine Katze vom Baum geschossen.

Warum schreien dann alle wegen der Wildschweine die inzwischen bis in die Städte kommen?
Warum wird gemeckert das Waschbären die Mülltonnen ausräumen?
Warum wollen Bauern Schadensersatz für die Wildschäden?
Warum werden wir verschrien, aber keiner will die Hege u. die notwendige Waldarbeit am Wildbestand machen?
Warum schreien alle Hilfe wenn sich wieder Wildtiere ansiedeln die helfen den Bestand natürlich zu regeln?
Die Bären bedrohen die Menschheit, die Wölfe das Vieh u. müssen weg!
Warum wollen alle gerne Wildbret essen?

So könnte ich noch seitenweise weiter aufzählen aber ich habe jetzt schon wieder einen dicken Hals! Rolling Eyes
Warum werden alle Jäger über einen Kamm geschoren, anstatt sich mal mit der tatsächlichen u. auch
unvermeidbaren Tätigkeiten eine Heger u. Jägers zu beschäftigen???

Ich habe auch was gegen diese Sonntagsschützen die gegen Geld einen Abschuss bekommen u.
dann nicht mal in der Lage sind ein Tier ordentlich zu erlegen. Stattdessen einen erfahrenen Jäger an
der Seite brauchen der dann den Fangschuss setzen kann.
Wenn ich so was höre wie das was die alte Schnepfe da auf dem Anstand abgelassen hat dann könnte ich meine
Flinte nehmen u. sie mit einem räudigen Wolf verwechseln. Das sind genau die Leute die die ganze
Jägerschaft in Verruf bringen. Aber das ist typisch für diese Sonntagsjäger. Twisted Evil

Jede Medaille hat zwei Seiten u. die sollte man sich auch genau anschauen!
Ich nehme euch gerne mal eine Saison mit u. lasse euch bei der ARBEIT eines Jägers aus Überzeugung teilhaben,
mal sehen was ihr danach sagt.
_________________
LG Ingrid und Omi Hanni

nebst Hilde, Champus, Dandy, Ronja u. Kira im Regenbogenland angel7
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Tomtiger
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 16:26:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Ini hat Folgendes geschrieben:
Jede Medaille hat zwei Seiten u. die sollte man sich auch genau anschauen!


warum? Ich meine, niemand ist ganz schlecht. Sogar das NS Regime hat die eine oder andere gute Errungenschaft gebracht, aber man kann mit dem Positivem das Negative nicht kompensieren.

Und ich sehe keinen Grund, über das Negative hinwegsehen zu müssen, nur weil auch mal was Gutes gemacht wird.


Warum bitteschön einen Hund erschiessen, selbst wenn er wildert? Dafür gibt es - ausserhalb der Jägerideologie - keinerlei Rechtfertigung. Das ist doch nur ein Vorwand, um noch mehr Tiere abknallen zu können, indem man die armen gehetzten Wildtiere vorschiebt.


Lustig, dass Du das mit dem Sonntagsjäger der einen erfahrenen Jäger an der Seite braucht, der dann den Fangschuss setzen kann, erwähnst, ein Bekannter ist so ein erfahrener Jäger, der allerdings Abschüsse verkauft. Gemäß unseren Gesetzen ist er auch stets neben seinem "Jagdgast", alleine dürfen die natürlich nicht im Revier rumballern. Ich kenne die Geschichten, dass der dann stundenlang einem vom Jagdgast angeschossenen Hirschen nachsteigt, um ihn zu "erlösen".


Ich erlebe auch immer wieder Berufsjäger am Schießstand, es ist erschreckend, dass Menschen, die so schlecht treffen überhaupt eine Waffe führen dürfen. Ich kenne Leute, die mit der Pistole besser treffen als so mancher Jäger mit seinem Jagdwerkzeug.

Ich habe noch nie (!) einen Jäger erlebt, der auch nur ansatzweise an die Trefferleistung eines Sportschützen herankommt.


Würde man für die Jagd eine seriöse Mindesttrefferleistung vorschreiben, wir hätten von heute auf morgen 99,9% weniger Jäger.


Und ja, alle Jäger sind so! Es mag natürlich die eine oder andere Ausnahme geben, die diese Regel bestätigt. Es gab auch SS Leute, die Juden versteckt haben, wie gesagt, seltene Ausnahmen.


Ich habe auch noch nie erlebt, dass man aus Tierschutzsicht Hilfe vom Revierjäger oder der zuständigen Jagdbehörde bekommen hätte. Weder wenn es um illegale Fallen geht, noch wenn "irgendwer" in der Nähe von z.B. Uhuhorsten rumballert um die Tiere zu verscheuchen und die Brut zu unterbrechen. Auch wenn es um die Aufstellung von Wildwechseltafeln geht und dazu passende Geschwindigkeitsbegrenzungen kommt die Initiative nie von den Jägern.

Wie gesagt, es mag einzelne Ausnahmen geben. Die sind aber so rar wie Schaukelpferdmist.

LG Tom
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osibisa
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 16:52:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ini hat Folgendes geschrieben:

Kein vernünftiger Jäger wird gleich auf einen Hund schießen od. gar auf eine Katze.
Das passiert nur dann wenn es Hunde sind die immer wieder alleine auftauchen, wo die Halter schon ohne Erfolg
verwarnt wurden u. Strafe zahlen mussten bzw. wenn so ein Hund tatsächlich auch das Wild immer
wieder hetzt od. gar wildert.


Dann ist das kein Fehlverhalten vom Hund, sondern vom Halter. Warum
erschießt man denn den nicht? Warum muß der Hund dann dran glauben?

Wahrscheinlich gibts noch keine Lizenz um Menschen zu töten.


Ini hat Folgendes geschrieben:

Keine Katze geht in den Wald denn dort lauern für sie viel zu viele Gefahren u. ich habe noch keinen
Jäger kennengelernt der eine Katze vom Baum geschossen.


Veto. Katzen gehen auch in den Wald stromern. Warum sollten sie den Wald denn meiden?
Um auf einen Baum zu gelangen muß ne Katze durchs Unterholz. Fliegen können sie noch nicht.

Ini hat Folgendes geschrieben:

Warum schreien dann alle wegen der Wildschweine die inzwischen bis in die Städte kommen?
Warum wird gemeckert das Waschbären die Mülltonnen ausräumen?
Warum wollen Bauern Schadensersatz für die Wildschäden?


Kann ich dir sagen, weil der Mensch den Wohnraum der Tiere für sich
beansprucht.

Ini hat Folgendes geschrieben:

Warum werden wir verschrien, aber keiner will die Hege u. die notwendige Waldarbeit am Wildbestand machen?


Ich glaub, da haste ne wichtige Passage im Video übersprungen?

Ini hat Folgendes geschrieben:

Warum schreien alle Hilfe wenn sich wieder Wildtiere ansiedeln die helfen den Bestand natürlich zu regeln?
Die Bären bedrohen die Menschheit, die Wölfe das Vieh u. müssen weg!


Also, ich schreie nicht und bin froh, dass der Wolf sich hier wieder
heimisch fühlen will, wenn man ihn denn läßt.
Abschuß und Verstümmelungen von Wölfen und Luchsen gabs erst die Tage.
Wer ist hier eigentlich ein Raubtier?
Wölfe, Luchse, Bären jagen um zu überleben.
Der Mensch jagdt aus Freude am Jagen, töten.

Ini hat Folgendes geschrieben:

[b]Warum wollen alle gerne Wildbret essen?


Veto. Ich esse weder Wild, noch Ganz, noch Ente! Da würde mir jeder Bissen im Halse stecken bleiben.

Ini hat Folgendes geschrieben:

So könnte ich noch seitenweise weiter aufzählen aber ich habe jetzt schon wieder einen dicken Hals! Rolling Eyes


Da gehts dir so wie mir, nur aus einem anderen Grund.

Ini hat Folgendes geschrieben:

Warum werden alle Jäger über einen Kamm geschoren, anstatt sich mal mit der tatsächlichen u. auch
unvermeidbaren Tätigkeiten eine Heger u. Jägers zu beschäftigen???


Veto. Das würde ja bedeuten, dass nur Jäger sich mit diesem Thema auseinander setzen könnten, alle Anderen hätten nen Brett vorm Kopp.

Ini hat Folgendes geschrieben:

Wenn ich so was höre wie das was die alte Schnepfe da auf dem Anstand abgelassen hat dann könnte ich meine
Flinte nehmen u. sie mit einem räudigen Wolf verwechseln. Das sind genau die Leute die die ganze
Jägerschaft in Verruf bringen. Aber das ist typisch für diese Sonntagsjäger. Twisted Evil



Hier bin ich mit dir einer Meinung, jedenfalls was die Schnepfe anbelangt.
Für mich kann man die Jägerschaft nicht in Verruf bringen, das macht sie
schon ganz allein.


Ini hat Folgendes geschrieben:

Ich nehme euch gerne mal eine Saison mit u. lasse euch bei der ARBEIT eines Jägers aus Überzeugung teilhaben,
mal sehen was ihr danach sagt.



Danke fürs Angebot, aber nein danke. Ich will keinem Lebewesen ein
Leid zufügen, noch will ich dabei zuschauen.
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Ini
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 17:00:50    Titel: Antworten mit Zitat

Tomtiger hat Folgendes geschrieben:


Ich erlebe auch immer wieder Berufsjäger am Schießstand, es ist erschreckend, dass Menschen, die so schlecht treffen überhaupt eine Waffe führen dürfen. Ich kenne Leute, die mit der Pistole besser treffen als so mancher Jäger mit seinem Jagdwerkzeug.

Da gebe ich dir Recht, wenn auch nicht was den Prozentsatz angeht. Ein verantwortungsvoller Jäger KANN
entweder gut schießen oder er trainiert regelmäßig auf dem Schießstand. Auch muss man hier, zwecks Verlängerung des Waffenscheins, in regelmäßigen Abständen
seine Treffsicherheit unter Beweis stellen.


Ich habe auch noch nie erlebt, dass man aus Tierschutzsicht Hilfe vom Revierjäger oder der zuständigen Jagdbehörde bekommen hätte. Weder wenn es um illegale Fallen geht, noch wenn "irgendwer" in der Nähe von z.B. Uhuhorsten rumballert um die Tiere zu verscheuchen und die Brut zu unterbrechen. Auch wenn es um die Aufstellung von Wildwechseltafeln geht und dazu passende Geschwindigkeitsbegrenzungen kommt die
Initiative nie von den Jägern.

Ich weiß ja nicht wie das bei euch in Ö ist, aber hier kommen diese Anforderungen durch aus von den
Jagdpächtern bzw. Förstern.
Wir sind z.B. dafür zuständig Reflektoren u. Zäune anzubringen damit das Wild nicht auf die Straße läuft.
Das Dürfen die Revierbesitzer sogar selbst finanzieren! Wir sind dafür zuständig der Forstbehörde
die Wildwechselstellen zu melden damit die da Schilder aufstellen, sonst passiert da nix.
Wir müssen das Revier regelmäßig u. ganzjährig nach Fallen kontrollieren.
Wir liegen wochenlang Nacht für Nacht auf der Lauer um ggf. die Fallensteller od. Wilderer zu erwischen.
Die Polizei macht nur was wenn wir schon die Arbeit gemacht haben.
Auf die gleiche Weise schützen wir Nester od. Höhlen wenn es um besondere Tiere geht.
Wir buddeln WE für WE im Wald u. stabilisieren Fuchsbauten od. bauen Unterstände damit die Vögel
besser nisten können usw. usw....
Von wegen kein Tierschutz, das nennt man Hege!
Nur das sieht keiner, nur das wir Tiermörder sind.


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Ini
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 17:11:50    Titel: Antworten mit Zitat

osibisa hat Folgendes geschrieben:


Danke fürs Angebot, aber nein danke. Ich will keinem Lebewesen ein
Leid zufügen, noch will ich dabei zuschauen.


Und genau das ist einer der Aussagen die mich immer so wütend machen!
Die Klappe aufreißen u. von den Tatsächlichkeiten keine Ahnung habe, aber auch nicht die geringste Bereitschaft
aufbringen um einer Sache mal real ins Auge zu blicken. Denn da müsste man ja seine verbohrte Meinung ändern
u. das will man nicht!
Warum werden Jäger immer nur auf das Schießen reduziert?
Tatsächlich macht das max. 30% der Arbeit eines richtigen Jägers oder eines Försters aus.

Das ist auch genau der Grund warum ich mir immer wieder schwöre mich nicht mehr in solche sinnlosen
Diskussionen einzulassen. Leider schaffe ich es nicht immer Rolling Eyes werde jetzt hier aber nicht mehr weiter
Stellung beziehen. Es bringt eh nix!
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osibisa
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 17:41:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ini hat Folgendes geschrieben:
osibisa hat Folgendes geschrieben:


Danke fürs Angebot, aber nein danke. Ich will keinem Lebewesen ein
Leid zufügen, noch will ich dabei zuschauen.


Und genau das ist einer der Aussagen die mich immer so wütend machen!



Warum denn? Weil hier der Nerv getroffen wurde?

Ini hat Folgendes geschrieben:

Die Klappe aufreißen u. von den Tatsächlichkeiten keine Ahnung habe, aber auch nicht die geringste Bereitschaft
aufbringen um einer Sache mal real ins Auge zu blicken. Denn da müsste man ja seine verbohrte Meinung ändern
u. das will man nicht!


Was man will, weiß ich nicht.
Mein Wille ist zwar auch Mäusedreck, doch ich will, dass die Jäger abgeschafft werden. Brauch weder Mensch, noch Tier.

Ini hat Folgendes geschrieben:

Warum werden Jäger immer nur auf das Schießen reduziert?
Tatsächlich macht das max. 30% der Arbeit eines richtigen Jägers oder eines Försters aus.


Sie haben nun mal nen nervösen Zeigefinger und wenn ich von Tom lese,
dass 99,9% noch nicht mal richtig schießen gelernt haben, hab ich Schiß mal so ne Kugel im Kopf zu bekommen. Obwohl, wenn ich dann gleich weg
vom Fenster bin, das hat was Very Happy

Ini hat Folgendes geschrieben:

Das ist auch genau der Grund warum ich mir immer wieder schwöre mich nicht mehr in solche sinnlosen
Diskussionen einzulassen. Leider schaffe ich es nicht immer Rolling Eyes werde jetzt hier aber nicht mehr weiter
Stellung beziehen. Es bringt eh nix!


Vielleicht ist die Diskussion für dich sinnlos, weil ich nicht deiner Meinung bin?
Schade, dass du so an meiner Intelligenz zweifelst.
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kasimir
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 22:07:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube das ist immer so mit Theorie und Praxis...

Aber in der Praxis schießen Jäger, weil sie Freude am töten haben. Ohne die würde man wohl keinen Jagdschein machen.
Ich denke auch, würde man die heimischen natürlichen Jäger wieder ansiedeln, wie den Wolf, würde man nicht mehr schießen müssen. Und ich wette mal, wenn der "Job" des Jägers nur noch aus Waldpflege besteht, wird es ganz schnell keine mehr geben, die das freiwillig machen.
Dieses Schützen von Wald und Tier, was gern als Entschuldigung genommen wird, wird meist ja nur zum Schutz des eigenen Jagderfolgs vorgenommen. Aber ich fänd es toll, wenn es wirklich Menschen gäbe, die das alles tun und NICHT schießen. Das wäre ehrenhaft und umweltschutz.

Allerdings keiner der Jäger, die ich kenne (und das sind gar nicht so wenige) machen das auch nur im Ansatz. Die meisten sind "Wochenendjäger" wie Tom sie beschrieben hat. Sie wohnen in der Stadt und fahren am WE in den Wald um beim Rumballern zu entspannen. Von denen liegt keiner Nachts auf der Lauer um Wilderer aufzustöbern, Fuchsbauten abzustützen o.ä.
Und bei Hunden im Jagdrevier werden sie sauer, weil sie ihnen das Wild aufscheuchen und den Jagderfolg dadurch schmälern....

Der Abschuss der Waschbären bringt übrigens nachweißlich nichts. Dort wo viel geschossen wird, vermehren sich die Bären schneller als dort wo nicht geschossen wird. Am Ende war die Zahl der Bären in mehreren Studien in den Abschussgebieten sogar rasanter gestiegen als in den Nichtabschussgebieten.
Ähnliches hab ich auch schon mal zu Wildschweinen gelesen.
Zudem leben viel Waschbären eh so ortsnah, dass Abschüsse gar nicht möglich sind.

Am Schlimmsten finde ich ja Jäger, die selbst nicht mal wildfleisch essen, genauso wie Angler, die keinen Fisch essen. Da gibt es wirklich keinen Grund mehr für diesen "Sport" außer der puren Lust am Töten.
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Forenking






Verfasst am: Fr 22 Mai 2015 22:07:05    Titel: Ähnliche Themen



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Tomtiger
Rapunzel


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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 23:37:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

also hier benötigt ein Jäger keinen Waffenschein. Hier benötigt man eine Waffenbesitzkarte für z.B. Pistolen, Gewehre muss man nur registrieren, die Jagdkarte ersetzt den Waffenpass.

Lediglich zum Führen einer Pistole benötigt man auch als Jäger einen Waffenpass.

Wer eine Jagdkarte hat, geht in den Laden und kauft ein Gewehr, er muss es nur registrieren. Eine weitere Überprüfung findet nicht statt.

Die Jagdkarte wiederum - die Jagd ist hierzulande Landesrecht, es gibt daher 9 verschiedene Rechtsgrundlagen, die aber alle recht ähnlich sind - erlangt man durch Ablegung der Jungjägerprüfung, diese erfordert Schießpraxis, nicht aber Trefferquoten. Nach einmaliger Ablegung dieser Prüfung wird nie wieder irgendwas geprüft!


Der Waffenschein dient hierzulande z.B. zum Führen einer Pistole, und da geht es um Zuverlässigkeit, psychische Gesundheit, etc. nicht überprüft wird, ob man etwas trifft.


Anders als andere Gesetze ist das Jagdrecht hierzulande reichlich gummiartig. Theoretisch darf ein Jäger - nach allen 9 Landesjagdgesetzen - nur schiessen, wenn er sein Ziel zweifelsfrei identifiziert, und sicher treffen kann. Praktisch werden hier Kaiseradler geschossen (wurde für eine Elster gehalten), Wölfe (wurde für einen großen Hund gehalten), Forstarbeiter (wurde für ein Wildschwein gehalten), oder gerne auch andere Jäger, Jagdteilnehmer, Treiber, ..... trotz strafrechtlicher Verurteilung wird den Tätern hier aber idR. nur dann die Jagdkarte entzogen, wenn wirklich Menschen schwer verletzt werden, und die Öffentlichkeit massiv darüber berichtet.

Dir, Ini, ist bekannt, dass man ein Tier nicht sicher töten kann, wenn man es so schlecht sieht, dass man eine Forstarbeiterin für ein Wildschwein hält. Derartiges Schiessen ist aber Alltag.


Die Jagd in Österreich ist Recht und Pflicht, hast Du mehr als 115 ha (in manchen Bundesländer 300 ha) musst Du das Jagdrecht ausüben, wenn nicht selbst, musst Du jemanden dafür bezahlen. Das ist der Reviereigentümer. Dieser Grundeigentümer muss bestimmte Dinge bezahlen, logisch.

Müssen - ja, dass müssen die Eigentümer hier auch, überprüft wird es nicht! Kein Jäger kann hier wochenlang Nacht für Nacht auf der Lauer liegen, die wenigsten sind hauptberufliche Jäger. Die Pflichten sind so angelegt, dass man sie bequem neben einem Vollzeitjob, Familie und Hobbies noch nebenbei machen kann.

Die Hege und Jagdschutz wiederum sind zwar verpflichtend, aber schwammig genug formuliert, um nicht wirklich in verpflichtende Arbeit auszuarten. Theoretisch hat nur das Jagdschutzorgan das Recht, "Räuber" (Hunde Katzen Krähen) zu töten, und Wilderei etc. zu verhindern, er ist Verwaltungspolizeiorgan. Das nennt sich "Jagdaufseher" und bedarf 5 Jahre lang eine Jagdkarte zu besitzen und eine Prüfung zu machen (nein, treffen muss man da auch nicht).


Bei den Kalibern wird es interessant, mindestens .22 (5,5mm), also Kleinkaliber, und Auftreffenergie in 100 Metern von (je nach Größe des Tieres) 1000 bis 2.500 Joule.

Das ist insoweit interessant, als ich auf die Diskussion zu militärischen Kalibern verweise: die NATO (und andere Staaten) ist Ende der 1960er Jahre von 7,62 x 51mm (.308 Winchester) auf 5,56 × 45mm (.223 Remington) umgestiegen, mit dem Erfolg deutlich geringerer Trefferreichweite, getroffene Gegner sind oft nicht tot.

Dem gegenüber stehen Gewehre mit .300 Winchester, die auch gut bis 1.000 Meter treffen (0,25 MOA) oder .338 Lapua (8,58mm) die deutlich über 1.000 Meter gut treffen.

Diese größeren Kaliber werden deshalb bei der Jagd nicht verwendet, weil beim Blattschuss (Kammerschuss) zu viel Fleisch verloren ginge, auch wenn eine höhere Treffergenauigkeit nachgewiesen ist.

Wobei beim Blattschuss der Todeskampf des Tieres mindestens 10 bis 30 Sekunden dauert, kann auch länger sein.

Man könnte den Tieren in den Kopf schiessen, sie wären sofort tot, man könnte größere Kaliber nutzen und hätte höhere Trefferwahrscheinlichkeit, die Projektile sind überschallschnell, der Schussknall erreicht das Tier erst nachdem das Projektil getroffen hat, aber dann hätte man keine Trophäe.


Ich komme hier nur zu dem Schluss, dass man wegen der Trophäe nicht effektiv tötet, und für das ineffektive Töten mit Blattschuss kleinere Kaliber nutzt, aus wirtschaftlichen Gründen, und damit noch weniger effektiv trifft und tötet.

Mit einer simplen Remington 700, .300 Winchester, und guter Zieloptik (man rechnet 600 Euro für die Waffe, 800 Euro oder mehr für die Optik) dürfte ich besser treffen als wohl jeder deutscher Jäger mit seiner Jagdwaffe.

LG Tom
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Angharad
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BeitragVerfasst am: Fr 22 Mai 2015 23:43:49    Titel: Antworten mit Zitat

Im Bayrischen Wald hat ein Irrer 2 oder 4 Luchse getötet und 4 abgeschnittene Vorderbeine vor die Fotofalle gelegt.
Ob Jäger oder nicht, der Typ gehört in den Bau.
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osibisa
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BeitragVerfasst am: Sa 23 Mai 2015 9:47:33    Titel: Antworten mit Zitat

Angharad, du meinst bestimmt diesen Artikel:
http://www.nordbayern.de/region/mehrere-luchse-im-bayerischen-wald-getotet-und-zerstuckelt-1.4400345

Hatte den Vorgestern gelesen. So was Teuflisches... da gibt es umfangreiche
Auswilderungsaktionen und dann sind da Derartige ... mir fehlt das Wort das
die ausreichend bezeichnen würde!

Luchse sind extrem scheue Tiere, die Täter müssen genau gewußt haben, wo,
wann und wie sie zuschlagen konnten und dazu gehört Insiderwissen.
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Tomtiger
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BeitragVerfasst am: Sa 23 Mai 2015 17:10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

das mit den Luchsen ist ein typisches Beispiel, Ini.

Jäger betrachten idR. alle derartigen Auswilderungsaktionen als Eingriff in ihre Jagdrechte, sie sind dagegen. Insbesondere, wenn da ein Raubtier ausgewildert werden soll, das ist Konkurrenz, und zumindest theoretisch könnte sich bei entsprechenden Raubtieren einmal ein Gleichgewicht einstellen, zwischen Raubtieren und Beutetieren wie Rehen und Hasen, und dann muss man nicht mehr jagen um einen gesunden bestand zu erhalten, man darf nicht mehr jagen.


Einmal, nur ein einziges Mal, Ini, möchte ich sehen, dass bei einem Vorfall wie den Luchsen der Revierjäger oder der Jagdaufseher die Anzeige macht. Korrekt wäre, dass der Landesbund für Vogelschutz den Jäger informiert, und der würde dann Anzeigen etc. erstatten, den Jagdaufseher informieren, usw.

Und da, Ini, aus meiner ganz privaten Erfahrung, ist es so, dass der Revierjäger, auch der Jagdaufseher (jedenfalls wenn keine Kamera da ist) offen sagt "Interessiert mich nicht, ich bin froh, dass die Viecher weg sind.". Offiziell wird der Jagdverband natürlich solche Taten verurteilen, das ist eine reine Alibihandlung, so, wie wenn die NPD es verurteilt, wenn ein Asylant erschlagen wurde.


Dass Revierjäger, Jagdaufseher und Jagdverbände sehr wohl aktiv werden können, erkennt man an den Schlagzeilen, wenn mal irgendwo ein 12ender gewildert wurde!


Hast Du schon mal irgendwo gehört, dass der Revierjäger Anzeige erstattet, weil in seinem Revier (angeblich) unbekannte Personen Katzen nahe einem Dorf erschossen haben? Ich nicht, die Polizei auch nicht. Dazu gibt es übrigens auch parlamentarische Anfragen. zwinker

Auch das Abknallen einer Katze ist ein illegaler Eingriff in das Jagdrecht des Revierjägers, geschieht der Abschuss (abhängig vom Bundesland, hier im Burgenland:) innerhalb von 300 Meter von besiedelten Gebieten, ist das ein grober Verstoß gegen das Landesjagdgesetz, ausserdem sind da noch eine ganze Reihe von waffenrechtlichen Verstößen, die zusammenkommen, das ist dann eine der Anzeigen, wo eine schier endlose Reihe an Paragrafen, gegen die verstoßen wurde, aneinandergereiht sind.

Aber da findest Du keine Anzeigen von Jägern. Ganz im Unterschied dazu, wenn einer ein Karnickel schiesst, da steht der Herr Revierjäger auf der Matte, das geht ja gar nicht, aber auch da wird häufig "ein Auge zugedrückt", trotz massiver Gesetzesverstöße. Sobald aber mal ein Reh gewildert wird, huiii da regnet es geradezu Anzeigen der Jägerschaft.


Das, Ini, ist nunmal die Praxis. Theoretisch, wenn 20 Meter neben Deinem Haus Deine Katze erschossen wird, wäre der Revierjäger zu informieren, der müsste dann entsprechende Anzeigen machen, Jagdaufseher informieren, Polizei und Staatsanwaltschaft einschalten, schlussendlich ist ja hier nicht nur sein Jagdrecht verletzt, es ist ja auch gefährlich, da läuft ein Verbrecher oder Geisteskranker mit einer geladenen Waffe rum, und ballert rum (Mindestabstände zu besiedelten Gebieten sind uA. wegen der Gefahren der Querschläger zu beachten).

Aber der Jäger erfüllt hier seine Pflichten nicht. Den interessiert es nicht, man muss schon selbst Anzeigen bei Polizei und Staatsanwaltschaft einbringen.

Die Ursache für dieses Pflichtversäumnis ist - meiner Ansicht nach - klar. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist der Täter irgendein Jagdkollege der Revierjägers. Wer hat denn sonst ein Jagdgewehr daheim?


Theoretisch, Ini, wären Jäger sorgfältige, freundliche Zeitgenossen, die sich engagieren, bemühen, und auch mithelfen, dass nicht irgendwelche Gestalten illegal mit Waffen in der Gegend rumlaufen und rumballern und Haustiere töten.

Praktisch, Ini, sind sie ein eigenes Völkchen, dass eher gegen den Rest der Bevölkerung zusammenhält.

Wenn ich hier im Dorf in der Dorfgaststätte esse, und es sind gerade 5 bis 6 Jäger eingekehrt, dann fängt es mal mit der nicht gesetzmäßigen Verwahrung der Waffen an, und dann bestellt sich jeder mal ein Bier und einen Schnaps. Und wenn sie dann von ihren Jagderlebnissen der letzten Tage erzählen, ich müsste eine Strichliste machen, für die vielen, vielen Gesetzesverstöße, die mir da so zu Ohren kommen, idR. waffenrechtlicher Natur aber auch Verstöße gegen Jagdgesetze, etc etc.


Wenn man Gespräche hört, von Jägern unter sich, wundert man sich allenthalben darüber, dass nicht mehr passiert, nicht mehr Menschen im Jahr durch Jäger den Tod finden.


Ist so, wie auch z.B. Motorradfahrer, wenn die unter sich sind, erzählen sie auch nicht davon, dass sie sich penibelst genau an die Geschwindigkeitsgrenzen halten. zwinker


Man muss - objektiv betrachtet - verstehen, dass es Menschen gibt, die auf solche "geschlossenen Bentzergruppen" nicht gut zu sprechen sind.

LG Tom
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BeitragVerfasst am: Sa 23 Mai 2015 20:22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, den Artikel möchte ich gar nicht lesen. Genau das mit dem Insiderwissen hatte ich auch im Kopf, Otto Normalspaziergänger wird sein Leben lang keinen freien Luchs sehen. Und dann gleich 4 tote Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Vielleicht Mutter und Kinder? Mir wird einfach nur schlecht.

Das mit dem Wolf im Westerwald war ja auch ein halbblinder alter Jäger.
Und bei meiner Mom hat einer einen Uhu geschossen, es lebte ein Brutpaar in der Burgruine bei ihrem Stall. Unter der Hand war allen klar, welcher Jäger da so schießwütig war, aber angezeigt hat ihn keiner. Hätte man ja auch nicht beweisen können Twisted Evil
Wobei ich gerne zugestehe, daß nicht alle so sind. Aber leider verderben einige faule Äpfel den ganzen Korb Twisted Evil
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osibisa
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BeitragVerfasst am: Mi 27 Mai 2015 21:51:32    Titel: Antworten mit Zitat

ich könnt kotzen angryfire

http://www.peta.de/holdorf-fuechsin-schwer-verletzt-peta-erstattet-strafanzeige-und-bietet-1000#.VWYe7s_tlHw
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BeitragVerfasst am: Mi 27 Mai 2015 22:32:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hoffe es kommt auch zu einer Strafe .
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Verfasst am: Mi 27 Mai 2015 22:32:19    Titel: Ähnliche Themen



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